Rückblicke
Mobiler Treffpunkt - Memmingen (20.-23.05.)
Ein dankbarer Rückblick
Wenn wir auf den Einsatz in Memmingen zurückblicken, dann dürfen wir dies mit einem sehr dankbaren Herzen tun.
Der Mobile Treffpunkt war sehr gut besucht, es konnten sehr viele und gute Gespräche geführt und viele Bücher, Bibeln und Informationen mitgegeben werden.
Wir dürfen unseren Herrn danken, für die vielen Menschen, welche er an den Bus geschickt hat.
Besonders dankbar dürfen wir sein für 3 erlebte Bekehrungen während des Einsatzes.
So kamen 2 Mädchen im Alter von 15 / 16 Jahren an den Bus
Sie waren zwar konfirmiert worden, hatten aber keine Ahnung was es wirklich bedeutet an Gott zu glauben.
Im Gespräch konnten wir ihnen dies erklären und noch am Bus nahmen sie das Angebot an, ihr leben mit Gott zu gehen.
Zu den angebotenen Themenanbenden waren sie immer wieder am Bus und nahmen dankend jeweils eine Bibel an.
Betet für die Mädchen, dass sie eine Heimat auch in einer Gemeinde finden, im Glauben wachsen und in den sicherlich im Umfeld auftretenden Fragen ein starkes Zeugnis sein können.
Betet auch für einen Mann, einen Afrikaner, welcher 8 Jahre in Deutschland ist.
Dieser kam an den Bus weil er auf der Suche nach der Wahrheit über Gott war.
Her hatte eine Bibel und begonnen den Römerbrief zu studieren.
Am Bus konnten wir mit ihm rede und er konnte in Anspruch nehmen, was er gelesen hatte.
Auch er braucht unsere Fürbitte für seinen Gauben. Das er eine Heimat in einer Gemeinde findet und im Glauben wächst
Das Menschen suchen erlebten wir an einer Muslima, die mit 5-6 DIN A4 Seiten an Fragen zum Bus kam.
Sie hatte Fragen an Christen, welche wir versuchten in einem gut 3-stündigen Gespräch zu beantworten.
Sie ist sehr interessiert und möchte das alles weiter prüfen.
Betet das Gott ihr Herz erreicht und Sie zum lebendigen Glauben findet.
Wie Gott wirkt und führt durften wir an einer Mitarbeiterin sehen, welcher Hermann angesprochen hat ob er sie noch kennt. Sie hatte ihr Leben vor 27 Jahren am Bus dem Herrn Jesus übergeben und ist immer noch froh und dankbar bei den Einsätzen dabei.





Kulturdialogbus - Bonn-Bad Godesberg (19.-23.05.)
Von Dienstag bis Samstag hatten wir als Gemeinde eine intensive und gesegnete Zeit mit dem Kulturdialogbus, begleitet von Walter Feldbusch. Wir sind unserem Herrn Jesus Christus sehr dankbar. Er hat Gebete erhört, bewahrt, geholfen und viele gute, tiefgehende Gespräche geschenkt, in denen wir das Evangelium weitergeben konnten.
Auch das Wetter war passend. Am Dienstag standen wir noch mit langen Hosen und Anorak auf dem Godesberger Theaterplatz, am Samstag dann in kurzen Hosen und T-Shirts. Von Tag zu Tag wurde es wärmer und sommerlicher. Das tat der Atmosphäre auf dem Platz gut und erleichterte manche Begegnung.
Schon am zweiten Einsatztag gab es ein ernstes Problem. Im Motorraum des Busses war eine Kraftstoffleitung kaputt gegangen, sodass Diesel austrat. Für einen Moment stand die Frage im Raum, ob der Einsatz damit beendet wäre. Doch der Herr half auch hier. Ein Mechaniker nahm am späten Abend noch mehr als drei Stunden Fahrzeit hin und zurück auf sich, kam nach Bonn und reparierte die Leitung gleichsam über Nacht. Am nächsten Tag konnte der Einsatz weitergehen. Sogar mit einem Mitarbeiter der Stadt, der die Dieselspuren auf dem Platz beseitigen musste, ergab sich noch ein gutes Gespräch.
In diesen Tagen gab es so viele Gespräche, dass an einem Nachmittag kurzzeitig keine frischen Tassen mehr zur Verfügung standen. Menschen kamen zum Bus, tranken Kaffee, hörten zu, stellten Fragen und erzählten aus ihrem Leben.
Besonders wertvoll war auch die Arbeit mit Kindern und Teenagern. Dabei unterstützte uns das KidsTeam Ahrtal mit Bioblo-Steinen und einem Kicktip-Spiel. Einige Teenager kamen mit ernsthaften Fragen zu uns und nahmen danach auch eine Bibel mit.
Es gab Gespräche mit älteren Menschen, zum Beispiel mit Herrn J., Mitte achtzig, der mit seinem Leben sehr zufrieden ist und sich selbst als „Jesuaner“ bezeichnete. Wir beten, dass er die rettende Hand Jesu wirklich ergriffen hat.
Ebenso gab es Gespräche mit jungen Menschen. A. erzählte von viel Leid und Kriminalität in ihrem Leben, von Vergewaltigung und einem Selbstmordversuch. Sie bezeichnet sich als Atheistin und stellt doch immer wieder die Frage an Gott: „Wo warst du?“ Wir konnten ihr zuhören und für sie beten. Unser Gebet ist, dass sie erkennt, dass Gott sie nicht umsonst durch so viel Schweres hindurch am Leben erhalten hat.
Auch mit Freunden, die wir schon lange kennen, entstanden gute Gespräche. Bei einer Tasse Kaffee am Bus konnten wir ihnen klar das Evangelium erklären.
Gemeinsam mit Geschwistern aus einer Nachbargemeinde, die uns bei diesem Einsatz unterstützt haben, durften wir immer wieder erleben, wie unser Herr Jesus Menschen zusammenführte und in Gesprächen wirkte. Dafür sind wir sehr dankbar.
Am Mittwochabend beginnt nun ein sechswöchiger Kurs über grundlegende Inhalte des christlichen Glaubens. Während des Einsatzes konnten wir einige Menschen dazu einladen. Wir sind gespannt, wer kommen wird, und beten, dass unser Herr Jesus weiter wirkt und Menschen wirklich gerettet werden.
Rückblick Allgäu
Wangen, Lindau, Oberstaufen, Lindenberg – Mai 2026
1. Johannes 5,14
Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass er uns hört, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten.
Nach 15 Jahren durfte in Lindau wieder ein Einsatz stattfinden. Nach längerem Hin und Her konnten wir alles im Gebet in Gottes Hand legen. Der Herr schenkte einen guten Platz nicht weit vom See entfernt und genügend Mitarbeiter. Gebetserhörung!
Direkt gegenüber fand ein Flohmarkt statt. So kamen viele Menschen von selbst zum Café und es entstanden Gespräche über den Glauben. Manche waren dankbar und offen, andere sehr ablehnend. Ein älterer Mann kam zum Bus, weil er ihn von seiner Wohnung aus gesehen hatte. Als er hörte, warum wir da waren, sagte er: „Oh bitte missionieren Sie mich nicht!“ Es blieb zunächst bei Smalltalk, doch am Ende erzählte er, dass er schon in der Bibel gelesen hatte.
Viele Einladungen wurden verteilt. Dadurch kamen Menschen zum Bus, nahmen an der Umfrage teil, sprachen über Gott und die Welt und nahmen gerne ein Buch mit. Ein Mann erzählte, er habe online einen Bibelkreis gesucht und sei in Hamburg fündig geworden. Ihm wurden die beiden angebotenen Gesprächskreise empfohlen, damit er Gemeinschaft mit Geschwistern findet und eine Entscheidung für Jesus trifft. Beten wir, dass er kommt.
Ein Glaubensbruder empfahl seinem Bekannten T., an den Bus zu gehen. G. hatte ein längeres Gespräch mit ihm. Danach wurde gebetet, dass T. in den Hauskreis kommt – und er kam. Gebetserhörung!
Auffallend ist, wie viele Menschen in esoterischen Gedanken verstrickt sind. Einige können kaum noch zuhören, sondern wollen nur ihre Sicht weitergeben. Einer behauptete, er sei Abraham, weil er schon oft inkarniert gewesen sei. Ein anderer sprach davon, alles sei Energie und alle Menschen seien göttlich. Viele wollen Gott nur als höheres Wesen sehen, aber nicht als Person. Auch für sie wollen wir beten.
Auf jedem Einsatz gab es einen gut bestückten Büchertisch. Viele nutzten dieses Angebot, und auch dadurch entstanden Gespräche. Andere gingen sofort weiter, sobald sie die Themen sahen. Selbst Eltern zogen ihre Kinder weg. Umso schöner war es, wenn Kinder ihre Eltern doch zum Bus oder Büchertisch mitzogen.
K. und M. wurden mit einem lesbischen Paar konfrontiert, das sie wegen der Bücherthemen beschuldigte, Mitschuld am Selbstmord vieler Lesben und Homosexueller zu tragen. Eine der beiden war sehr zornig und ging schnell weg, die andere äußerte weitere Vorwürfe. Solche Gespräche werden vermutlich häufiger werden. Umso wichtiger ist es, vorbereitet zu sein und um die rechten Worte zu bitten.
Lukas 10,16:
Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.
Aber: Gott liebt den Sünder.









Zelttage - Groß-Eichen (22.-31.05.)
Auch wenn die Zelttage eben erst begonnen haben möchten wir euch einen kleinen Einblick geben.
Wir sind dankbar, das wir seit den ersten Abend viele ungläubige aus dem Dorf haben, welche sich aufmachen und ins Zelt kommen.
Seit gestern (Pfingstmontag) findet auch am Nachmittag die Kinderevangelisation mit Katharina statt.
Auch hier freuen wir uns über ca. 40 Kinder welche in Zelt gekommen sind und 7-10 welche keinen Bezug zu Jesus haben.
Nehmt diese Menchen besonders mit ins Gebet, damit unser Herrn in diesen Tagen wundert tut und Menschen errettet werden.



