Rückblicke
Rückblick Allgäu
Wangen, Lindau, Oberstaufen, Lindenberg – Mai 2026
1. Johannes 5,14
Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass er uns hört, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten.
Nach 15 Jahren durfte in Lindau wieder ein Einsatz stattfinden. Nach längerem Hin und Her konnten wir alles im Gebet in Gottes Hand legen. Der Herr schenkte einen guten Platz nicht weit vom See entfernt und genügend Mitarbeiter. Gebetserhörung!
Direkt gegenüber fand ein Flohmarkt statt. So kamen viele Menschen von selbst zum Café und es entstanden Gespräche über den Glauben. Manche waren dankbar und offen, andere sehr ablehnend. Ein älterer Mann kam zum Bus, weil er ihn von seiner Wohnung aus gesehen hatte. Als er hörte, warum wir da waren, sagte er: „Oh bitte missionieren Sie mich nicht!“ Es blieb zunächst bei Smalltalk, doch am Ende erzählte er, dass er schon in der Bibel gelesen hatte.
Viele Einladungen wurden verteilt. Dadurch kamen Menschen zum Bus, nahmen an der Umfrage teil, sprachen über Gott und die Welt und nahmen gerne ein Buch mit. Ein Mann erzählte, er habe online einen Bibelkreis gesucht und sei in Hamburg fündig geworden. Ihm wurden die beiden angebotenen Gesprächskreise empfohlen, damit er Gemeinschaft mit Geschwistern findet und eine Entscheidung für Jesus trifft. Beten wir, dass er kommt.
Ein Glaubensbruder empfahl seinem Bekannten T., an den Bus zu gehen. G. hatte ein längeres Gespräch mit ihm. Danach wurde gebetet, dass T. in den Hauskreis kommt – und er kam. Gebetserhörung!
Auffallend ist, wie viele Menschen in esoterischen Gedanken verstrickt sind. Einige können kaum noch zuhören, sondern wollen nur ihre Sicht weitergeben. Einer behauptete, er sei Abraham, weil er schon oft inkarniert gewesen sei. Ein anderer sprach davon, alles sei Energie und alle Menschen seien göttlich. Viele wollen Gott nur als höheres Wesen sehen, aber nicht als Person. Auch für sie wollen wir beten.
Auf jedem Einsatz gab es einen gut bestückten Büchertisch. Viele nutzten dieses Angebot, und auch dadurch entstanden Gespräche. Andere gingen sofort weiter, sobald sie die Themen sahen. Selbst Eltern zogen ihre Kinder weg. Umso schöner war es, wenn Kinder ihre Eltern doch zum Bus oder Büchertisch mitzogen.
K. und M. wurden mit einem lesbischen Paar konfrontiert, das sie wegen der Bücherthemen beschuldigte, Mitschuld am Selbstmord vieler Lesben und Homosexueller zu tragen. Eine der beiden war sehr zornig und ging schnell weg, die andere äußerte weitere Vorwürfe. Solche Gespräche werden vermutlich häufiger werden. Umso wichtiger ist es, vorbereitet zu sein und um die rechten Worte zu bitten.
Lukas 10,16:
Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.
Aber: Gott liebt den Sünder.









Zelttage - Groß-Eichen (22.-31.05.)
Auch wenn die Zelttage eben erst begonnen haben möchten wir euch einen kleinen Einblick geben.
Wir sind dankbar, das wir seit den ersten Abend viele ungläubige aus dem Dorf haben, welche sich aufmachen und ins Zelt kommen.
Seit gestern (Pfingstmontag) findet auch am Nachmittag die Kinderevangelisation mit Katharina statt.
Auch hier freuen wir uns über ca. 40 Kinder welche in Zelt gekommen sind und 7-10 welche keinen Bezug zu Jesus haben.
Nehmt diese Menchen besonders mit ins Gebet, damit unser Herrn in diesen Tagen wundert tut und Menschen errettet werden.



